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20 Ladesäulen für E-Autos in Betrieb genommen [19.06.2023]

Für die E-Mobilität ziehen an einem Strang: Oberbürgermeister Peter Kleine, der Vorsitzende der Mitarbeitervertretung des Klinikums, Dieter Erler, Klinik-Geschäftsführer Tomas Kallenbach, der technische Leiter des Klinikums, Torsten Müller, sowie Marcel Schwalbach und Matthias Golle vom Vorstand der Energiegenossenschaft Ilmtal eG  (von links) im Parkhaus des Klinkums. 
Foto: Thomas Müller

Gute Nachrichten für alle E-Auto-Fahrer: Am Sophien- und Hufeland-Klinikum wurden insgesamt 20 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. Im Auftrag des Klinikums wird die Anlage durch die Energiegenossenschaft Ilmtal eG betrieben. Bisher gibt es in Weimar keine weitere Station in dieser Größenordnung. Nach Angaben des Betreibers handelt es sich thüringenweit um die zweitgrößte Ladestation mit Wechselstrom (AC).

Im Parkhaus des Klinikums verteilen sich auf drei Etagen insgesamt 18 Ladeplätze mit einer Leistung von jeweils bis zu 22 kW. Zusätzlich wurden außerhalb des Parkhauses zwei weitere Ladepunkte mit der gleichen Leistung installiert.

Als erster offizieller Nutzer hat Oberbürgermeister Peter Kleine, der auch Mitglied des Aufsichtsrates des Klinikums ist, die neue Stromtankstelle getestet und sagte anschließend: „Für die Energiewende ist ein gut ausgebautes Netz an Lademöglichkeiten für E-Autos unerlässlich. Das Klinikum leistet einen wichtigen Beitrag für das Entstehen eines solchen Netzes und als Grundlage für die Elektromobilität in Weimar. Von diesem neuen Angebot werden viele Bürgerinnen und Bürger profitieren.“

Neben dem Beitrag zur Mobilitätswende möchte die Klinikleitung mit der neuen Infrastruktur auch die Mitarbeiterfreundlichkeit erhöhen: „Ich freue mich, dass wir durch die Bereitstellung der Ladesäulen insbesondere unseren Mitarbeitenden die E-Mobilität am Arbeitsort anbieten können. Gleiches gilt für unsere Besucher und Patienten“, sagt Klinik-Geschäftsführer Tomas Kallenbach, „schon seit Jahren ist schonender Ressourcenverbrauch ein wichtiges Thema im Klinikum.

Der Strom für die „Zapfsäulen“ stammt zu 100 Prozent aus regionalen erneuerbaren Energien, welcher unter anderem von der Energiegenossenschaft Ilmtal eG produziert wird.

„Wir setzen gemeinsam mit unseren Mitgliedern konsequent auf Wind- und Solarstrom und laden als innovativer Energieversorger zum Mitmachen ein. Durch die Kooperation mit dem Klinikum konnten wir nun ein Leuchtturmprojekt für nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität realisieren. Klimaschutz ist Gesundheitsschutz – wo könnte dies besser sichtbar gemacht werden als hier“, sagte Christopher Gieb, Projektentwickler bei der Ilmtal eG.

Die 20 Ladepunkte können Ad-hoc, per RFID-Karte oder per App freigeschalten werden. Dabei werden alle gängigen Anbieter von Ladestrom akzeptiert.  

Bei steigendem Bedarf ist es möglich, weitere Ladestationen zu errichten.

 

  
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